Salomon präsentiert den neuen S/LAB SENSE ULTRA 2 für die Langstrecke

Die ultimative Challenge

Um einen Ultramarathon zu überstehen, gehen Athleten Körperlich und emotional bis an ihre Grenzen. Um sie anschließend zu übertreten. Wo der Mensch über sich hinausläuft, muss das Schuhwerk Schritt halten: Es soll leicht sein, aber auch über weite Distanzen Komfort und Schutz bieten. Der Athlet muss währendseiner langen Strecke auf allen verschiedenen Geländestrukturen den maximalen Halt finden, und das selbst bei Regen. Nach drei Jahren Zusammenarbeit mit Francois D’Haene, selbst Gewinner zahlreicher Ultramarathons, hat Salomon jetzt einen Schuh konzipiert, der das alles kann.

Trittsicher wie ein Steinbock

Mit einem Prototyp des neuen S/LAB SENSE ULTRA 2 schaffte Francois D`haene es 2016, den Rekord für die überquerung der Insel Korsika mit 31 Stunden und 6 Minuten einzustellen. Seine Erfahrung war maßgeblich für die richtige Prioritätensetzung bei der Entwicklung des Schuhs. für perfekten Halt und sicheren Schutz wurde eine Sensifit Konstruktion mit einem langlebigen und schützenden Skinguard Innenfutter kombiniert. Zwei Arme auf jeder Seite des Schuhs verbinden Sensifit direkt mit Quicklace-äsen. Zieht der Läufer an ihnen, umschließt Sensifit den Fuß perfekt und sorgt für pr- isen Halt und Bodenkontakt. Dazu garantiert die Contagripä Sohle mit hochwertigem Wet Traction und Reverse Profil im Fersenbereich vor allem beim Bergablaufen einen maximalen Grip.

Sanft wie ein Lamm

Wer, wie D’Haene, mehr als 30 Stunden unterwegs ist, braucht Komfort in Reinform. Eine Energysaveä Schaumeinlage im Vorderfußbereich sorgt für langlebige Dämpfung und Schutz gegen Steine und Unebenheiten, währendEnergy Cell+ Schaum unter dem Fuß ein gleichmäßig sanftes Laufgefühl garantiert. Besonders aufmerksam ist die Anpassung an die spezifischen Anforderungen des Läufers. Ab UK-SchuhGröße 10 wurde die Sohlendicke erhäht, um Läufern mit größeren Füßen und etwas Höherem Körpergewicht mehr Dämpfung zu geben: Maximaler Komfort für die ultimative Herausforderung. Auch abseits des Ultramarathons.

Fotocredit:äSämaphore