Das war der Hochkönigman 2018

Traumhaftes Wetter, spannende Rennen und neuer Teilnehmerrekord

Österreichs Trailrunning-Event Nr. 1 lud vom 1.-3. Juni 2018 zum mittlerweile vierten Mal auf den Gipfel der Gefühle. Der Hochkönigman zeigte sich von seiner inzwischen gewohnt spektakulären Seite. Drei packende, brandneue Bewerbe, dazu die drei bekannten Trail-Klassiker und das deutlich aufgewertete Rahmenprogramm mit Expo-Area lockten mehr als 1.300 Läufer aus 30 Nationen in die Region Hochkönig –ein neuer Teilnehmerrekord. Bei bestem Wetterergaben sich abermals unwahrscheinlich spannende Rennen und neue Höchstleistungen, welche die Ausnahmestellung des Hochkönigman untermauerten.

Die Cross Warriors gaben den Startschuss

Noch vor der Eröffnungsfeier mit spektakulärer Feuershow, Akrobaten und Trommlernfand in diesem Jahr der erste Wettbewerbstatt.Hochkönig Cross Warrior ist einHindernislauf der etwas anderen Art. Kletterzäune, Riesenreifen und zahlreiche andere Obstacles trieben den Fun-Faktor in die Höhe. Laura Schadow und Gordon Rüdigerkrönten sich zu den ersten Siegerndieses packenden Contests, der definitiv Zukunft hat. Bereits um Mitternacht ging es an den längsten Wettbewerb des Hochkönigman. Auf dem Raidlight Endurance Trail wurden zusätzlich die österreichischen Meisterschaften im Endurance-Trailrunning auf 88 Kilometern (über 5.000 Höhenmeter) ausgetragen. Bei den Damen gewann Martina Trimmel mit einer starken Zeit von 13:58:21,5 Std, während sich Florian Grasel in 11:25:57,2 Std zum dritten Mal in Folge zum Herren-Sieger kürte.

Vier weitere spannende Contests

Neben dem Endurance Trail gehörte der Samstag vor allem den klassischen Trail-Distanzen. Nach 47 schweißtreibenden Kilometern durch das Hochkönigmassiv standen Christoph Lauterbach aus Deutschland in 4:32:42,6 Std sowie Anna Clipet aus Deutschland in 6:15:00,2 Std als B’jaks Marathon-Sieger fest. Den Salming Speed Trail für Fortgeschrittene eroberten Damen-Siegerin AdelaStranska, CZE (2:18:39,1 Std) sowie Herren-Gewinner Bernhard Tritscher aus Saalfelden (2:04:33,8 Std) am schnellsten.
Auf der brandneuen Einsteigerstufe, dem JEEP by Pappas Easy Trail, blieb es die ganzen 9,3 km hindurch spannend. Am Ende gingen Daniela Hörl aus Maria Alm in 00:49:33,3 Std sowie Manuel Innerhofer aus dem Pinzgau in 00:32:42,6 Std als Sieger hervor.


Quelle: Pressetext TOC Agentur für Kommunikation GmbH & Co. KG